Mittwoch, 16. Dezember 2015

Geminiden im Dezember
Kurzentschlossen machte ich mich dann doch auf, um auf dem Schauinsland zumindest eine Stunde lang den Sternschnuppen hinterher zu fotografieren. Von den 14 Meteoren, die ich gesehen habe, landeten zwei auf dem Bild. Wie man es von Geminiden erwartet, scheinen sie aus dem Sternbild Zwillinge zu kommen.

Geminiden, Canon 1000d mod, 14 mm bei f:2.8, 20s

Stephan Studer

Samstag, 26. September 2015

AME 2015

Wie jedes Jahr hatten die Sternfreunde Breisgau e.V. wieder einen Stand auf der Astronomiemesse AME in Villingen-Schwenningen. Zum Einsatz kamen dabei auch unsere neuen Roll-Up Plakate und Werbe-Flyer. Leider wurden auf Grund eines Druckfehlers unsere neuen Kalender nicht rechtzeitig fertig. Die Kalender werden aber auf den Sternfreunde-Abenden verkauft werden und wer es nicht dorthin schafft, kann sich gerne ein oder mehrere Exemplare zuschicken lassen.

Mit einem Beamer wurde im Hintergrund ein Film gezeigt, der die Schauinsland-Sternwarte aus der Vogelperspektive zeigt. Mehrere gebrauchte Teleskope wechselten den Besitzer.


Zu Gast bei den Sternfreunden war Sandor Cuzdi mit seinen
modifizierten Bahtinov-Masken, die vor allem von Astrofotografen als Fokussierhilfe eingesetzt werden.



















Achim stellte seine auf Basis eines Arduino-Mikroprozessors selbstgebaute Montierungssteuerung aus.









Mondfinsternis am 28. September 2015


In der Nacht von Sonntag 27.9. auf Montag 28.9. wird es eine totale
Mondfinsternis geben. Am Anhang finden sie eine Graphik, in der die
wichtigsten Etappen dieser Finsternis angegeben sind (Zeiten in UTC, für
MESZ 2 Stunden hinzuaddieren, Beginn Eintritt in den Kernschatten also
Montag 3h07m MESZ).

Bei einer totalen Mondfinsternis finde ich besonders zwei Aspekte
interessant:

1.) die Beobachtung der Verfärbung;
2.) die Messung der Vergrößerung des Erdschattens.

Verfärbung und Helligkeit des Mondes im Kernschatten

Der Reiz einer totalen Mondfinsternis besteht darin, dass der Mond
selbst während der Totalität gar nicht vollständig dunkel erscheint,
sondern meistens in fahlen roten, grauen und braunen Farbtönen schimmert
(siehe angehängte Reihenaufnahme). Ursache für diese "Restbeleuchtung"
ist die Erdatmosphäre. Sonnenlicht, das die Erdatmosphäre an der
Tag-Nachtgrenze fast streifend trifft, wird in der Atmosphäre ähnlich
wie in einer Linse ein wenig abgelenkt und in den Kernschatten der Erde
hineingebrochen. Und weil auf dem langen Weg durch die Atmosphäre der
blaue Anteil des Lichts viel stärker an den Luftteilchen gestreut wird
als der rote, beleuchtet das indirekte Licht den Mond vorwiegend in
warmen Farbtönen. Wir können eine Mondfinsternis als ein natürliches
Experiment auffassen, bei dem der Mond als mobile Leinwand im
Erdschatten dient. Das vom Mond aufgefangene Licht verrät uns dabei
einiges über unsere Erdatmosphäre.

Eine wichtige Rolle für die Beleuchtungsverhältnisse auf dem Mond
während der Finsternis spielt die Position des Erdtrabanten im Schatten.
In den äußeren Schattenbereichen in der Nähe der Schattengrenze ist es
noch relativ hell. Hier dominieren Grautöne gemischt mit etwas Gelb oder
Orange. In Richtung Zentrum wird es dann immer dunkler und die
Verfärbung ist oft kupferrot bis braun. Bei der Finsternis vom 28.
September zieht der Mond durch den südlichen Teil des Kernschattens der
Erde. Der südliche Teil des Mondes bewegt sich während der Totalität
immer im stärker beleuchteten Randbereich des Kernschattens und wird
also heller erscheinen als der zentrumsnähere nördliche Teil des Mondes.

Helligkeit und Verfärbung des Lichtes im Kernschatten hängen zudem vom
Zustand der Hochatmosphäre ab, etwa vom Staubgehalt und von der
Bewölkungssituation an der Tag-Nachtgrenze der Erde. Nach einem starken
Vulkanausbruch und entsprechenden Aschemengen in der Hochatmosphäre kann
es vorkommen, dass der Mond in der Nähe des Schattenzentrums gar nicht
mehr zu sehen ist.

Das bisher Gesagte spricht für eine relativ helle Finsternis.
Erfahrungsgemäß erscheint der Mond bei Finsternissen, bei denen er im
erdnahen Teil seiner elliptischen Bahn steht, etwas dunkler als bei
solchen, bei denen er die maximale Entfernung von der Erde hat. Am 28.
September steht der Mond fast genau in Erdnähe, sodass die Finsternis
vielleicht nicht zu den allerhellsten zählen wird.

Die Helligkeit und Verfärbung des Mondes bei Mondfinsternissen wird in
einer fünfstufigen Skala nach dem französischen Astronomen André Danjon
eingeschätzt:
L=0 Sehr dunkle Finsternis. Der Mond erscheint grau-schwarz und ist
fast unsichtbar, speziell zur Finsternismitte.
L=1 Dunkle Finsternis von grauer oder bräunlicher Färbung. Details
lassen sich nur mit Schwierigkeit erkennen.
L=2 Tiefrote oder rostige Färbung. Sehr dunkler Zentralschatten,
wohingegen der äußere Rand des Kernschattens relativ hell ist.
L=3 Ziegelrote Färbung. Kernschatten hat gewöhnlich einen hellen oder
gelben Rand.
L=4 Sehr helles kupferrot oder orange Färbung. Kernschatten hat einen
bläulichen, sehr hellen Rand. Oberflächeneinzelheiten sind ohne weiteres
zu erkennen.


Vermessung des Erdschattens

Die Erdatmosphäre macht sich noch durch drei andere Effekte bei einer
Mondfinsternis bemerkbar:

- Bereits mit einem kleinen Fernrohr ab ca. 30facher Vergrößerung
erkennt man, dass die Grenze des Kernschattens nicht scharf, sondern
verwaschen erscheint. Es ist gar nicht so einfach zu sagen, wann der
Mondrand oder ein Krater genau an der Schattengrenze steht.
- Der Erdschatten erscheint knapp 2% größer als aufgrund der Dimensionen
des festen Erdkörpers zu erwarten wäre.
- Der Erdschatten ist stärker abgeplattet als die Erdkugel.

Schattenvergrößerung und -abplattung lassen sich relativ einfach dadurch
bestimmen, dass man die Zeiten misst, zu denen gut sichtbare Mondkrater
beim Ein- oder Austritt in den bzw. aus dem Kernschatten gerade an der
Kernschattengrenze stehen. Da die Position der Mondkrater und die
Mondbewegung genau bekannt sind, kann man zu jeder gemessenen Ein- bzw.
Austrittszeit Richtung und Winkelabstand des Kraters vom
Schattenzentrum, also den Schattenradius, berechnen. Aus der Gesamtheit
der so berechneten Schattenradien ergeben sich dann Größe und Form des
Erdschattens.

Ein- und Austrittszeiten für 70 Formationen auf dem Mond sowie eine
Aufsuchkarte und praktische Hinweise für die Beobachtung finden sich im
Anhang.

Aus der Messung der Zeiten, zu denen Objekte auf der Mondoberfläche bei
einer Mondfinsternis den Rand des Kernschattens der Erde passieren,
lässt sich die Größe und Abplattung des Kernschattens bestimmen.

Besonders geeignet für derartige Messungen sind kleine helle Krater, die
insbesondere bei Vollmond gut sichtbar sind. Auf dieser Seite sind die
voraussichtlichen Ein- und Austrittszeiten von 70 Kratern/Formationen
der Liste von A. Rükl für die Finsternis vom 28.9.2015 für eine
angenommene Schattenvergrößerung von 1.8% angegeben. Die Formationen
sind auf der angehängten Abbildung des Vollmondes eingezeichnet (die
Ziffern stehen in der Regel rechts der Formation) und können anhand der
in den Tabellen angegebenen selenographischen Koordinaten l und b auf
einer guten Mondkarte identifiziert werden.


PDF-Datei mit Mondkratern

Hinweise für die praktische Durchführung

- Es empfiehlt sich dringend, die Objekte rechtzeitig vor der Finsternis
am Fernrohr zu identifizieren. Während der Finsternis ist dazu keine Zeit.
- In der Praxis wird ein einzelner Beobachter nur einen Teil der Ein-
bzw. Austritte beobachten können.
- Es empfiehlt sich dringend, einen Helfer um die Protokollierung der
gemessenen Zeiten und um die Ansage des jeweils nächsten Ereignisses zu
bitten. Dazu muß ein Protokollblatt vorbereitet werden.
- Wegen der verwaschenen Kernschattengrenze ist die Bestimmung der Ein-
bzw. Austrittszeiten nicht ganz einfach. Folgende Methode hat sich
bewährt: Man notiert, wann der Schatten das Objekt "wahrscheinlich"
(T1), "ziemlich sicher" (T2) und "ganz sicher" (T3) erreicht hat. Bei T3
ist das Objekt schon ganz in den Schatten eingetreten bzw. schon ganz
wieder ausgetreten. Die gemessenen Zeiten sind um einige Sekunden
unsicher. Man bildet schließlich folgenden Mittelwert: T=(T1+2T2+T3)/4.

Viel Erfolg bei der Beobachtung!

Martin Federspiel



PS: Hier zwei externe Links mit Informationen zur Mondfinsternis:
http://universe2go.com/de/totale-mondfinsternis-am-28-09-2015-infografik/
http://www.hotel.de/blog/mondfinsternis/ 

Sonntag, 22. März 2015

Partielle Sonnenfinsternis 

 am 20. März 2015


  In Freiburg war der Himmel wolkenlos, und die Einladung des Planetarium Freiburg und der Sernfreunde Breisgau zur Beobachtung an der Richard-Fehrenbach-Gewerbeschule wurde sehr gut besucht. Der Andrang an die 13, mit Weisslicht- oder H-alpha- Filter, ausgerüsteten Teleskope war sehr gross und es bildeten sich sogar kleine Schlangen mit geduldig wartenden Gästen.






Link zur Animation:






Aufgenommen mit einem 80/500 mm Refraktor.
Canon EOS 1000d
ISO 200 - 1/1600s
Baader Sonnenfilterfolie visuell
Die Einzelbilder des Films wurden im Abstand von einer Minute photographiert.


Peter Dietrich


Dienstag, 17. Februar 2015

Jupitermonde: Io bedeckt und verfinstert Ganymed am 12. Februar 2015

Erde und Sonne stehen zur Jupiteropposition im Februar 2015 genau in der Äquatorebene des Gasriesenplaneten und damit auch in der Bahnebene der vier großen Jupitermonde. Für einige Monate um diesen Zeitpunkt herum kommt es daher immer wieder zu gegenseitigen Bedeckungen und Verfinsterungen der Jupitermonde untereinander (siehe dazu auch meinen Artikel in den Mitteilungen der SFB (Januar bis April 2015).

Am 12. Februar hat endlich alles geklappt: Bei sehr guten Wetterbedingungen und zu akzeptabler Zeit konnte gegen 22.26 Uhr MEZ zunächst die partielle Bedeckung des Mondes Ganymed durch Io beobachtet werden. Wenige Minuten später gegen 22.47 Uhr MEZ fiel dann für insgesamt 7 Minuten der Schatten von Io auf Ganymed (ringförmige Verfinsterung). Lutz Bath und ich haben dieses Ereignis auf dem Kandel beobachtet und aufgenommen.


Die Animation zeigt zunächst die partielle Bedeckung, wobei Ganymed minimal südlich (unterhalb) von Io steht. Dann laufen beide Monde auseinander, Ganymed in Richtung auf Jupiter zu. Deutlich ist zu sehen, dass Ganymed kurz schwächer wird, bei sehr genauem Hinsehen erkennt man sogar auf einem Bild Ios Schatten im südlichen Teil von Ganymed.

In der halben Stunde, die die Animation abdeckt, rotiert auch Jupiter ein Stück weiter. Der "Große Rote FLeck" nähert sich dem Westrand der Jupiterscheibe. Es sind noch zahlreiche weitere Einzelheiten in den Wolkenstrukturen auf Jupiter zu erkennen, wie z.B. Girlanden in der turbulenten Äquatorgegend zwischen den beiden dunklen Äquatorbändern und drei weiße Flecken südöstlich des "Großen Roten Flecks".

Da die Bilder von Hand aufeinander zentriert und gedreht wurden, springen die Monde scheinbar ein wenig auf und ab. Das ist natürlich in Wirklichkeit nicht so. Aufnahmen: 10" Meade-SCT@f/10+DMK31-Kamera, Rotfilter, Bearbeitung mit RegiStax 6.1.

Ich bin sehr gespannt, was die fotometrische Auswertung der Bilder von Lutz Bath ergibt.

Martin Federspiel

Sonntag, 31. August 2014

Sommerspätlese von 2013

Der diesjährige Sommer war astrotechnisch leider nicht so ergiebig. Dafür zeige ich hier zwei Bilder vom letzen Jahr: NGC 6914 und NGC 6604.

NGC 6914 ist ein blauer Reflexionsnebel eingebettet in rötliche Wasserstoffemissionsnebel im Sternbild Schwan. Die Entfernung zu uns beträgt ca. 6.000 Lichtjahre. Im Vordergrund zeichnen sich dunkle Staubwolken ab.
























Auf folgendem Schwarz-Weiß-Bild ist der selbe Bildausschnitt im Licht der H-Alpha Emissionslinie zu sehen. Wie man unschwer erkennt, ist vom bläulichen Licht des Reflexionsnebels nichts mehr zu sehen. Dafür zeichnen sich Details in den Staubwolken besser ab. Das obige Farbbild ist eine Kombination aus LRGB- und H-Alpha-Aufnahmen.
























Aufnahmedaten:
Schauinslandsternwarte, 1. und 2. August 2013
SBIG ST10 am 15"-Newton, bei 1300mm Brennweie
H-alpha: 9x1200sec + 1x600sec mit Custom Scientifics 3nm filter (danke Uli!)
Luminanz: 18x30sec + 2x60sec + 18x180sec + 1x300sec
RGB (2x2 Binning): 18x120sec, 18x120sec, 18x180sec
Gesamtbelichtungszeit: 6h 8min
Bildbearbeitung in PixInsight 
(Die Aufnahmedaten waren Teil des Unterrichtsmaterials des Pixinsight-Workshops mit Vicent Perris 2013 in München. Davon habe ich bei der Bildbearbeitung viel profitiert.)


NGC6604 ist die Bezeichnung eines offenen Sternhaufens im Sternbild Schlange, ca. 2° nördlich vom sehr viel bekannteren Adlernebel. Die Entfernung beträgt ca. 5.500 Lichtjahre. Der dazugehörige rötliche Emissionsbebel hat die Nummer 54 im Sharpless-Katalog und gehört gemeinsam mit dem Adlernebel M16 und dem Omega-Nebel M17 zu einem großen zusammenhängenden Komplex aus Dunkelwolken und ionisiertem Wasserstoffgas.




 
Aufnahmedaten:
Schauinslandsternwarte, 12. und 15. Juli 2013
EOS1000D (astromodifiziert) mit IDAS LPS 2 Kontrastfilter
Canon 300mm Teleobjektiv + 1.4x Telekonverter (ergibt 420mm Brennweite)
Belichtungszeit: 6h
Bildbearbeitung in PixInsight

31. August 2013, Leo Bette


Donnerstag, 19. Juni 2014

Messier 101 als Gemeinschaftsprojekt


Die Nächte sind ja leider sehr kurz zur Zeit und es ist gar nicht so einfach, genügend Belichtungszeit für ein Bild zusammenzukriegen. Peter, Stephan und ich haben uns deshalb zusammengetan, um ein Gemeinschaftsbild beim diesjährigen Interstellarum-Astrofoto-Wettbewerb einzureichen.

Die Konkurrenz ist stark, aber träumen darf man ja... der 1. Preis ist eine hochwertige astronomische Montierung, die sich richtig gut auf unserer Vereinssternwarte machen würde! ;-)

Aufnahmedaten und Belichtungszeiten:
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Gesamtbelichtungszeit im Projekt:
Luminanz: 346min
RGB: 170min, 180min, 175min (=525min)
H-Alpha: 240min
DSLR: 222min
total: 1333min (22h13min)

Ort: Schauinsland Sternwarte
Zeit: fast alle Aufnahmen entstanden im Frühjahr 2014
Bildbearbeitung als LHaRGB in Pixinsight
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Peter Dietrich:
DSLR, gekühlte und astromodifizierte EOS300D, ISO400
Westkuppel Astrokamera, 1000mm Brennweite
Autoguiding mit modifizierter Webcam am OAG der AK
14 Belichtungen zwischen 5 und 20 min Länge
Gesamtbelichtungszeit: 162min
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Stephan Studer:
CCD, Moravian G2-8300, -25°C
Ostkuppel 15"-Newton mit Keller-Korrektor, 1300mm Brennweite
Autoguiding mit MGEN an Leitrohr
Luminanz: 26x5min = 130min
Rot: 10x5min = 50min
Grün: 14x5min = 70min
Blau: 13x5min = 65min
H-Alpha (Astronomik 12nm): 8x10min = 80min
Gesamtbelichtungszeit: 395min
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Leo Bette:
CCD, SBIG ST10, -30°C
C8 mit TS-SC-0.8x-Korrektor, 1600mm Brennweite
Autoguiding mit StarlightXPress Lodestar an OAG
Luminanz: 42x5min + 2x3min = 216min
Rot: 8x10min = 80min
Grün: 7x10min = 70min
Blau: 7x10min = 70min
Gesamtbelichtungszeit am C8: 436min

CCD, SBIG ST10, -30°C
Ostkuppel 15"-Newton mit Keller-Korrektor, 1300mm Brennweite
Autoguiding mit StarlightXPress Lodestar an OAG
Rot: 8x5min = 40min
Grün: 8x5min = 40min
Blau: 8x5min = 40min
H-Alpha (Astrodon 3nm): 10min + 5x30min = 160min
Gesamtbelichtungszeit in der Ostkuppel: 280min

DSLR, astromodifizierte EOS1000D, ISO800, aufgenommen in 2012
Westkuppel Astrokamera, 1000mm Brennweite
Autoguiding mit ST4 an OAG der AK
2x5min + 5x10min = 60min